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Die nächsten Termine:
  • 03.11.'26: Bibelkurs: Christi Höllenfahrt
  • 03.11.'26: Arbeitskreis 100 Jahre Pauluskindergarten
  • 04.11.'26: Gesprächskreis Blaue Stunde
  • 08.11.'26: Gottesdienst & Brunch (Christoph Eichert)
Schlagworte:

Wer ist unser Nächster?

 Ein überraschender Blick auf unsere Paulusgemeinde


„Jeder ist willkommen.“ Das sagt sich leicht, ist aber ein anspruchsvoller Auftrag. Denn um jeden zu erreichen, muss ich „jeden“ erst einmal finden und so ansprechen können, dass er oder sie sich auch gemeint fühlt. Wir im Gemeindekirchenrat wollten genauer wissen, aus wem unsere Gemeinde eigentlich besteht. Die Ergebnisse unserer Datenauswertung haben uns teils sehr überrascht – und zeigen uns, wo unsere Aufgaben für die Zukunft liegen.

 

Eine Gemeinde mit Anziehungskraft


Mit 2.204 MSo viele sind wir.itgliedern macht die Paulusgemeinde mehr als zehn Prozent aller Protestanten in Halle aus. Dass wir eine lebendige Gemeinschaft sind, zeigt sich an einer besonderen Zahl: Zwar haben 137 Menschen unsere Gemeinde durch eine sogenannte Umpfarrung verlassen, aber dem gegenüber stehen 239 Personen, die sich ganz bewusst dafür entschieden haben, Teil der Paulusgemeinde zu sein – obwohl sie gar nicht in unserem Gemeindegebiet wohnen! Das sind immerhin fast 11 Prozent unserer Gemeindemitglieder.

Jung auf dem Papier – unsere „unsichtbare“ Mehrheit


Personen zwischen 21 und 30 JahrenHalle ist mit einem Medianalter von 43,4 Jahren bereits die „jüngste“ Stadt in Sachsen-Anhalt. Doch unsere Gemeinde unterbietet das deutlich: Unser Medianalter liegt bei gerade einmal 34 Jahren! Das bedeutet: Die Hälfte unserer Mitglieder ist jünger als 34. Besonders auffällig ist die Gruppe der 21- bis 30-Jährigen, die mit über 600 Personen mehr als ein Viertel unserer Gemeinde ausmacht.

 

Doch Hand aufs Herz: Spiegelt sich das in unserem Gemeindealltag wider? Das mittlere Alter unserer ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer spricht mit 57 Jahren eine andere Sprache. Hier zeigt die Statistik uns eine unserer größten Herausforderungen auf: Wir haben eine riesige, aber im Alltag oft unsichtbare junge Zielgruppe. Wie können wir für sie relevant werden?

 

Das bedeutet übrigens keineswegs, dass wir die anderen Altersgruppen ignorieren werden! Die Analyse hilft auch dabei, diese besonders in den Blick zu nehmen. Zum Beispiel die Altersgruppe der 81- bis 85-Jährigen: Das sind 81 Personen und auch hier können wir überlegen: Wen davon kennen wir, wen treffen wir regelmäßig – und wen nicht? Und woran kann das liegen?

 

Eine Gemeinde im stetigen Wandel

 

Mädchen, Jungs und FamilienNicht nur das Alter, auch die Lebensphasen unserer Mitglieder (davon 59 Prozent Frauen und 41 Prozent Männer) sind vielfältig. Als Beispiel ein Blick auf die Kinder: In unserer Gemeinde leben derzeit 59 Kinder im Kita-Alter – unser Pauluskindergarten bietet jedoch Platz für 63 Kinder. Das verdeutlicht, dass wir immer wieder über unsere Gemeinde hinausblicken müssen.

Wenn wir überlegen, wie viele Studierende, Berufseinsteiger oder Familien mit Kindern in einem bestimmten Alter in unserer Gemeinde leben, ist das statistisch gesehen natürlich etwas ungenau, da diese Daten ausschließlich auf dem Alter der Personen und statistischen Häufigkeiten zu Lebensphasen basieren. Aber sie geben uns ein wichtiges Indiz zu den unterschiedlichen Lebenswelten und Zielgruppen, auf die wir uns einstellen dürfen.

 

Newbies und alte HasenDer stetige Wandel in unserer Gemeinde zeigt sich jedoch noch an einer ganz anderen, fast schon verblüffenden Zahl: Wir sind eine echte „Zuzugs-Gemeinde“. Man muss sich das im Vergleich vorstellen: Im gesamten Kirchenkreis Halle-Saalkreis leben mehr als 45 Prozent der Protestanten schon länger als 15 Jahre an ihrem Wohnort. In der Paulusgemeinde sieht dieses Bild völlig anders aus: 42 Prozent unserer Mitglieder leben erst seit weniger als fünf Jahren hier.

statistik_paulusgemeinde5.jpgSchauen wir uns diese Gruppe der Neuangekommenen noch genauer an, wird die Herausforderung für uns als Gemeinde greifbar: 435 Personen leben erst seit weniger als zwei Jahren hier. Das bedeutet, dass fast jedes fünfte Gemeindemitglied bestimmte Feste, Traditionen oder Veranstaltungen noch gar nicht oder höchstens einmal miterlebt haben kann. Für uns heißt das: Wir dürfen nicht einfach davon ausgehen, dass „schon alle wissen, wie es bei uns läuft“. Wir haben die wunderbare Aufgabe, offener zu werden, unsere Türen aktiv aufzuhalten und Gelegenheiten zu schaffen, bei denen diese vielen Neuzugezogenen unkompliziert bei uns andocken können.

 

Was bedeutet das für uns?

 

Wie wollen wir als Gemeinde und insbesondere Gemeindekirchenrat mit diesen Erkenntnissen arbeiten? Wir wollen unseren Blick schärfen und uns immer wieder bewusst machen, wie vielfältig unsere Gemeinschaft tatsächlich ist. Unser Ziel ist es, gerade diejenigen in den Fokus zu nehmen, die wir noch nicht regelmäßig treffen, damit wir sie nicht aus den Augen verlieren.

Konkret heißt das: Wir möchten bestehende Angebote für die unterschiedlichsten Altersgruppen und Lebensphasen stärken, aber auch mutig Ideen für neue Angebote entwickeln. Wir wollen künftig noch besser versuchen, die verschiedenen Personengruppen gezielt anzusprechen und ein tieferes Verständnis für ihre jeweiligen Wünsche und Bedürfnisse zu entwickeln. Nur so können wir eine Gemeinde sein, die wirklich alle anspricht – und in der unser Vorsatz „Jeder ist willkommen“ tagtäglich mit Leben gefüllt wird.

 

Quellen

Daten des Kirchenkreises Halle-Saalkreis


EKD. 2026. Ökumenischer Kirchenatlas. https://oekumenischer-kirchenatlas.de/#centerX=11.911926285458469&centerY=51.023199884425495&level=8&scale=2311162.217155&featureID=369&layerID=https://business-atlas.ekhn.de/rest/map/layers/27875.

 

Landesportal Sachsen-Anhalt. 2024. Sachsen-Anhalts Bevölkerungszahl schrumpft. https://demografie.sachsen-anhalt.de/daten-und-konzepte/aktuelle-studien/detail/sachsen-anhalts-bevoelkerungszahl-schrumpft.

Rückblick: Dritter Spendenlauf für den barrierefreien Umbau des Paulus-Gemeindehauses am 25. April

Der Spendenlauf am 25. April war ein voller Erfolg. Die nebenstehende Statistik verrät genau, wieviele Läuferinnen und Läufer es gab und wieviel Geld bis jetzt schon eingenommen wurde.

Beeindruckend war der Kinderlauf oben an der Kirche. Dort haben Ruth Gienke und Lotta Kirsten mit je 81 Runden (das sind 16 km!) die größte Strecke geschafft. Jonas Pradel war mit 73 Runden der ausdauerndste Läufer unter den Jungen. 

Herzlichen Glückwunsch allen für diese großartige sportliche Leistung!

Aber auch die Erwachsenen haben sich mächtig ins Zeug gelegt. Faustinus Purschwitz aus der Jungen Gemeinde lief sagenhafte 44 Runden (22 km!) und darf sich stolz Rundenkönig nennen. Katharina Rüttinger-Mücksch folgte ihm mit 42 Runden auf dem Fuße und wurde Rundenkönigin.

Ein großes Dankeschön gilt es zu sagen: Allen Läuferinnen und Läufern für ihren sportlichen Einsatz. Allen Spenderinnen und Sponsoren für ihre Großzügigkeit für die gute Sache. Den engagierten Betreuerinnen des Kinderlaufs. Dem zupackenden Aufbau- und Abbauteam. Den fürsorglichen Helferinnen am Obst- und Getränkestand. Den fröhlichen Konfis beim Zureichen der Gummiringe, um die gelaufenen Runden zu zählen. Dem standfesten Polizeiteam, das den Autoverkehr ferngehalten hat. Den freundlichen Menschen am Bürotisch für die Registrierung der Läuferinnen und Läufer, Einnahme der Spenden und Ausstellung der Urkunden. Bente Flier für die großartige Moderation. Norbert Kreis für die anspornende Musik. Daniel Teichmann für das gespendete leckere Obst. Firma HASTRA für die kostenlos zur Verfügung gestellte Absperrtechnik. Unserem Kirchmeister Detlef Feige und unserer Sekretärin Beate Gienke für die umsichtige Vor- und Nachbereitung und Freimut Schwerin für die statistische Auswertung.

Soviel Gutes entsteht nur, wenn alle an einem Strang ziehen. Wir sind unserem Ziel, dem schönen neuen barrierefreien Gemeindehaus, ein gutes Stück näher gekommen!

 

Christoph Eichert

 

Spendenlauf 2026 Spendenlauf 2026 Spendenlauf 2026 Spendenlauf 2026

Statistisches:

Aktive Teilnehmer*innen insgesamt: 87, darunter 13 Teams mit insges. 54 Läufer*innen 

 

Gelaufene Runden insgesamt: 2078 (744 km)

- Die 55 Läufer*innen der großen Runde (500 m) liefen insgesamt 1097 Runden (548 km), d.h. im Schnitt 20 Rd. (10 km)

- Die 32 Kinder liefen auf der kleinen Runde (200 m) insgesamt 981 Runden (196 km), d.h. im Schnitt 31 Rd. (6,2 km)!

 

Die fleißigen Teams waren:

1. Konfis (11 L.) 199 gr.+14 kl. Rd.

2. Marthahaus (10 L.) 129 gr.+74 kl. Rd.

3. Junge Gemeinde (6 L.) 188 gr. Rd.

4. Team Weidner (3 L.) 173 kl. Rd.

5. Team Reh (3 L.) 147 kl. Rd.

6. Kinderkirche (2 L.) 139 kl. Rd.

7. Team Sicherheitsnadel (4 L.) 129 kl. Rd.

8. Fam. Bucher (2 L.) 62 gr. Rd.

9. Team Oma (3 L.) 60 gr. Rd.

10. Pauluschor (4 L.) 56 gr. Rd.

11. Team Großmutter (2 L.) 53 gr. Rd.

12. Team Mama (2 L.) 23 kl. Rd.

13. Team DK (2 L.) 17 gr. Rd.

 

Spendensumme:

Bisher sind von den vielen Sponsor*innen der tapferen Läuferinnen und Läufer mehr als 5000 € zugunsten des Fahrstuhls gespendet worden! (Gibt es evtl. noch "Säumige"? ;-) )

Vielen herzlichen Dank!

 

Freimut Schwerin

Umbau Gemeindehaus – Was passiert da eigentlich gerade?

screenshot_2025_08_10_152437.jpgViele fragen sich, was aktuell im Gemeindehaus der Paulusgemeinde geschieht. Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen:


Was wird gebaut?

Der schon lange gewünschte Aufzug wird eingebaut, um das Haus barrierefrei zu machen. Dafür entsteht ein Aufzugsschacht im Inneren des Hauses. Die Bauarbeiten haben im Juli begonnen, bis Dezember soll alles fertiggestellt sein.

 

Wo befindet sich der neue Aufzug?

Der Eingang zum Aufzug liegt ebenerdig rechts neben der Außentreppe. Innen befinden sich Haltepunkte beim Kindergarten und im ersten Stock.

 

Wo kommt der Aufzug an?

Im Erdgeschoss führt der Aufzug direkt in den Kindergarten (wo früher das Gemeindebüro war).

Im ersten Stock wird die Küche etwas weichen, damit der Aufzug Platz findet.

 

screenshot_2025_08_10_152505.jpgWarum werden auch die Toiletten saniert?

Barrierefreiheit bedeutet auch barrierefreie Toiletten – eine Voraussetzung für die Förderung durch Aktion Mensch. Der Umbau erleichtert zudem die Nutzung für alle Menschen mit Mobilitätseinschränkungen.

 

Was ist mit der Elektrik?

Die veralteten Stromleitungen (teils noch aus DDR-Zeiten) werden vollständig ersetzt. Danach wird in allen betroffenen Räumen frisch gemalert.

 

Wohin kommt das Geschirr aus der Küche?

Die neue Küche erhält passende Schränke für Geschirr. Zusätzlich wird eine Durchreiche zu „Raum 12“ eingebaut – das verbessert die Nutzbarkeit deutlich.

 

Was passiert mit dem Pauluszimmer?

Der Kindergarten erhält das Pauluszimmer, da er laut aktueller Gesetzeslage mehr Raum benötigt. Bisher wurde eine Ausnahme gemacht, doch bauliche Veränderungen heben den Bestandsschutz auf.

Wo finden künftig Gemeindeveranstaltungen statt?

Der große Saal im Obergeschoss wird durch neue schallisolierende Trennwände in drei Räume teilbar:

- Bühne

- Großer Saal

- Kleiner Saal (akustisch verbessert)

So können mehrere Gruppen gleichzeitig und flexibel Räume nutzen. Das Gemeindebüro (nun ebenfalls im Obergeschoss), Küche, Raum 12 (neben der Küche mit Durchreiche) und behindertengerechte Toiletten – ein echter Gewinn für alle Veranstaltungen.

 

Warum wurde der Aufzug nicht außen angebracht?

Ein Außenaufzug wäre:

- statisch schwierig (kein geeignetes Fundament)

- funktional unpassend (Einstiege in Gruppenräume)

- denkmalrechtlich problematisch

 

Was ist bisher im Gemeindehaus passiert?

In den letzten Jahren haben wir unser Gemeindehaus in zwei großen Bauabschnitten zukunftsfähig gemacht:

1. Bauabschnitt – Energetische Ertüchtigung:

Installation einer Photovoltaikanlage, von Wärmepumpen, eines Blockheizkraftwerks und eines Spitzenlastheizkessels. Diese Maßnahmen sorgen heute für nachhaltige Wärme und Strom.

2. Bauabschnitt – Brandschutz:

Umsetzung aller Brandschutzauflagen, insbesondere bei Türen und Fluchtwegen.

Gesamtkosten beider Bauabschnitte: 500.000 €

Diese Schritte wären ohne die Unterstützung von Landeskirche und Kirchenkreis sowie einen aufgenommenen Kredit nicht möglich gewesen.

 

Was kostet der aktuelle Umbau – und wer zahlt?

Jetzt steht der 3. Bauabschnitt an: der barrierefreie Ausbau mit dem neuen Aufzug.

Gesamtkosten: ca. 400.000 €

Finanzierung:

- 100.000 € durch Landeskirche und Kirchenkreis

- 149.000 € Förderung durch Aktion Mensch

- 150.000 € müssen durch unsere Spenden aufgebracht werden

 

Die Spendenaktion „Dem Himmel ein Stück näher“ lädt uns alle ein, unser Gemeindehaus zu einem offenen, modernen und einladenden Ort der Begegnung für alle Generationen zu machen.

 

Herzlichen Dank an alle bisherigen Unterstützerinnen und Unterstützer!

 

Bitte helfen auch Sie mit – und erzählen Sie anderen davon.

 

Spendeninfos & Mitmachmöglichkeiten: www.paulusgemeinde-halle.de/gemeinde/spende/aufzug

 

Noch Fragen?

Sprechen Sie uns gerne an – wir sind für Sie da:

Ulrike Germann, Detlef Mattaj

und Andreas Mücksch

vom Bauausschuss der Paulusgemeinde

Spendenaufruf: Dem Himmel ein Stück näher – Ein Aufzug für das Paulusgemeindehaus

screenshot_2025_02_11_212138.jpg Nun ist es endlich so weit. Das Paulusgemeindehaus soll einen Aufzug bekommen, damit alle Menschen ohne Mühen zu uns gelangen können. Lange war dieses Vorhaben schon geplant. Doch vorher mussten noch verschiedene bauliche Auflagen erfüllt werden.

Nun wollen wir mit einer konzertierten Aktion dieses Projekt Wirklichkeit werden lassen. Die Vorbereitungen sind im vollen Gange, Gelder beantragt, Baumaßnahmen geplant und in Auftrag gegeben und Pläne für die Finanzierung geschmiedet.

Wir haben uns das ehrgeizige Ziel gesetzt, innerhalb eines Jahres den Gemeindeanteil an den Gesamtkosten in einer Höhe von 150.000 Euro über Spenden einzuwerben. Dies ist nötig, damit das Gemeindehaus recht bald wieder begehbar ist.

In der Zeit des Umbaus werden wir viele Veranstaltungen und Gruppen in die Kirche verlegen müssen.

Damit dieses ambitionierte Vorhaben möglichst zeitgerecht umgesetzt werden kann und damit für viele ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung geht, bitten wir um Ihre großzügige Spende. Es gilt, 32 Stufen zu überwinden, die wir durch ein Spendenbarometer auf der Website grafisch sichtbar machen wollen. Bei jeder Spende ab 50 Euro rückt der Fahrstuhl auf der Grafik dem Ziel ein Stück näher.

Machen Sie bitte mit und helfen Sie, damit unser Gemeindehaus vom Kindergarten bis zum Büro und zu den Gemeinderäumen für Alt und Jung ohne Treppensteigen zugänglich ist.

Wir danken Ihnen jetzt schon für Ihre großzügige Spende.

 

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Herzlich willkommen!

barrierefrei.gif Seien Sie herzlich willkommen in der Evangelischen Paulusgemeinde Halle! Wir sind eine lebendige Kirchengemeinde mit Angeboten für Menschen aller Altersgruppen. Kinder und Familien, viele musikalische Aktivitäten und unsere schöne Pauluskirche prägen das Leben unserer Gemeinde besonders. Mehr erfahren Sie in unserem Gemeindebrief und auf den Seiten unserer Homepage. Übrigens, unsere Kirche ist barrierefrei!

Der aktuelle Gemeindebrief

Wir können helfen!

ribbon_g69c1e4b54_640.pngSo schlimm es ist: Der Krieg gegen die Ukraine wird so schnell kein Ende nehmen. Aber wir können helfen:

 

Wenn Sie Wohnraum zur Verfügung stellen können, wird das über die AWO (ukraine@awo-spi.de) koordiniert.

 

Wenn Sie helfen möchten, eine unmöblierte Wohnung der Stadt für Geflüchtete mit auszustatten, können Sie sich über wohnraum@halle.de melden.

 

Außerdem hat unser Kirchenkreis ein Spendenkonto für Soforthilfe eingerichtet: https://www.kirchenkreis-halle-saalkreis.de/aktuell/nachrichten/ukraine-hilfe-spendenkonto-des-kirchenkreises/.

 

Weitere Hilfsmöglichkeiten finden Sie über die Freiwilligenagentur unter https://engagiert-in-halle.de/aktuelles/hilfe-fuer-menschen-aus-der-ukraine.

 

Und es werden Menschen gesucht, die mithelfen, ukrainische Flüchtlinge an der zentralen Registrierungs-stelle in Neustadt (Am Stadion 6) mit warmen Getränken und einem guten Wort zu versorgen. Anmeldung und weitere Informationen über den Öffentlichkeitsbeauftragten unseres Kirchenkreises Torsten Bau presse@kirchenkreis-halle-saalkreis.de).

 

Und, auch das ist wichtig, die Friedensgebete in der Marktkirche gehen weiter – täglich um 18.00 Uhr läuten dafür die Glocken, montags zusätzlich um 17.00 Uhr. Ob eines der beiden Montagsgebete zweisprachig oder in ukrainischer Sprache durchgeführt wird, ist derzeit noch offen.

Gemeinsames Video "Segenslied"

 

 

 

Alle Veranstaltungen auf einen Blick

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