Kurz & heilig:
Dankbarkeit. Was für ein facettenreiches Wort!
Dankbarkeit kann ganz klein beginnen: "Danke für die lieben Worte."
Und ganz existenziell sein: "Ich bin dankbar für mein Leben."
Sie kann verbindend sein: "Danke, dass du da bist."
Aber sie kann auch missbraucht werden, um Druck auszuüben: „Jetzt sei doch nicht so undankbar! Anderen geht es viel schlechter als dir.“
Mir hilft Dankbarkeit, im stressigen Alltag innezuhalten. Manchmal schicke ich ein Dankgebet zu Gott. Oder ich bedanke mich mit einem Lächeln bei einem anderen Menschen. So nehme ich die Welt neu wahr und schöpfe Kraft daraus.
Und ich freue mich auf das Erntedankfest. Dann schicke ich ein ganz großes „Danke!“ nach oben für alles, was mich glücklich macht.
Karlotta Gehrt


Spenden Sie für den Aufzug im Gemeindehaus!